Zisterne und erste Koi

Breaking news!

Unser erstes Becken ist seit gestern Nacht auf unser neues GrundstĂŒck umgezogen! Und wie kann es anders sein: Das haben wir mal wieder Julia Aschenbrenner zu verdanken....😅

Um in der Timeline zu bleiben, hier eine kurze Zusammenfassung von diesem Wochenende:

Julia kam nochmal aus Köln, um das letzte Becken mit den kleinen Aragoke zu selektieren. Und sie kam mit einer wundervollen Begleitung! Andreas, der eigentlich nichts mit Koi zu tun hat, war eigentlich aus ganz anderen GrĂŒnden in Berlin. Aber bevor er nur rumsitzt, wollte er unbedingt mit anpacken. Und das hat er!đŸ’Ș

Freitag hat unser KranfĂŒhrer Ollof die vorlĂ€ufige Zisterne fĂŒr unser Filterwasser ausgehoben, damit wir unsere Becken spĂŒlen können.

Zeitgleich haben wir kurzerhand entschieden, die kleinen Aragoke, die selektiert wurden, in dem Folientunnel einzuquartieren, der fĂŒr unsere Kalthauspflanzen aufgestellt wurde.

Mit geballten KrÀften sind alle Bonsaitische, Bonsai und Pflanzen eingezogen.

Dann ging es um die Wurst.

Vor allem um die "Eine"................

Diese ist nÀmlich dummerweise in den Sand gefallen.....

Aber da Andreas nicht nur ehemaliger Soldat, sondern auch gelernter Koch ist, hat er sich ihrer angenommen und sie "hygienisch gereinigt".............. Was bei einem Koch bedeutet, dass er sie etwas mit der Hand abreibt und dann mit Schnee (im Übrigen entnommen von der Abdeckung unserer antiken mobilen Ölheizung🙈) sĂ€ubert.

Ich liebe diese kurzen aber einprĂ€gsamen Einblicke in die Arbeitsweise der Köche...đŸ˜ŹđŸ€ŁđŸ€ŁđŸ€Ł

Nachdem der Schwarze Peter gegessen wurde, ging es ans Selektieren der Aragoke.

Ich bin Julia unendlich dankbar, dass sie diesen sehr belastenden Job super gewissenhaft durchgefĂŒhrt hat. Es war schon eine enorme Belastung fĂŒr uns unter den momentan sehr stressigen Bedingungen. Mental waren Thorsten und ich gerade nicht wirklich dafĂŒr gut aufgestellt......

Aber das Schöne an sowas ist ja, dass die Kleinen, die mit rĂŒber durften, dann sofort in ihr neues großes zu Hause ziehen konnten!

Wir fanden es alle mehr als sinnvoll, wenn man die Fische schon alle abgekeschert hat, diese dann auch gleich umzusiedeln.

Und letzte Nacht um halb 2, nachdem alles erledigt war, durfte Andreas dann mit geschruppten und desinfizierten HĂ€nden (Anmerkung insbesondere fĂŒr einige unserer lieben Kollegen, die der Meinung sind, dass wir jeden blind und blöd einfach in alle Becken grabbeln lassen🙄🙄🙄) in ein Aragoke Becken "eintauchen". 

Die Aragoke waren zwar wirklich mĂŒde (wie wir alle), aber ich glaube, die Faszination ist ĂŒber gesprungen. Diese Tierchen können den Geist und das GemĂŒt besĂ€nftigen wie fast nichts anderes. Außer natĂŒrlich, wenn man ihnen einen Keks anbietetđŸ€ȘđŸ€ȘđŸ€Ș

Leute, wir sind Euch auf ewig dankbar und verbunden.

Wir haben zusammen echt was weg geschafft!

Auch meinem "kleinen" Neffen Johannes, der stĂ€tig voll mit dabei ist.đŸ’Ș

Und nun ist endlich das erste Leben auf unser GrundstĂŒck gezogen. Das empfinden wir als wirklich höchst motivierendđŸ„°đŸ„°đŸ„°

Und die kleinen Aragoke sind super stabil bei ihren momentan noch recht kĂŒhlen Temperaturen und haben sich riesig ĂŒber einen kleinen Motivations Snack gefreut in ihrem idyllischen neuen Heim😊😊😊





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